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An manchen Tagen,
nicht allen,
aber eben manchmal,
ist die Schulter,
an die ich meinen Kopf,
einfach nur so,
ohne Worte anlehnen kann.
Etwas Warmes,
was mich, und das ich berühre.
Usergrafik   
Was mir fehlt an manchen Tagen,
nicht allen,
aber eben manchmal,
ist jemand,
dem ich mitteilen kann,
was ich denke,
einfach nur so,
Worte,
die ich mich sonst nie getraue
zu sagen.
Etwas Warmes,
das zuhört,
und wo ich sein darf,
wie ich bin.
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Was mir fehlt an manchen Tagen,
nicht allen,
aber eben manchmal,
ist eine Hand,
die mich begleitet,
die mich anfasst,
mich spüren lässt,
dass da jemand
zuverlässig bei mir ist.
Nicht um meine
Entscheidungen zu treffen.
Nein,
nur etwas Warmes,
das mir vertraut,
und dem ich vertrauen kann.
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Was mir fehlt an manchen Tagen,
 nicht allen,
aber eben manchmal,
ist inneres Verstehen
mit und ohne Worte.
Vertrauen,
so mich geborgen fühlen,
als säße ich in einem kleinen Raum
und da wäre nichts,
als mein zweites Ich,
in das ich mich,
und das sich in mich
fallen lassen kann,
ohne Angst,
ich könnte wieder
nur auf kalten
Stein prallen...
4.8.07 16:26
 


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